Mehrhundehalter

So, nun ist es wieder soweit. Ein neuer Hund zieht bei mir ein und in meinem Bekanntenkreis (Meine Freunde sagen nichts, die mögen mich auch mit sechs Hunden) dreht sich die altbekannte Leier:

„Wozu brauchst du noch einen Hund?“ – Brauche ich gar nicht, will ich aber. Punkt.
„Die kosten doch soviel Geld“ – Kosten andere Dinge doch auch.
„Findest Du das nicht auch ein bisschen viele Hunde?“ – Nö, sonst hätte ich sie ja nicht.
„Ist das nicht ziemlich verrückt?“ – Nö?
„So findest du doch nie einen Mann“ – Hä? Such ich Einen? Und wenn, käme eh nur jemand in Frage der meine Hunde so liebt wie ich, egal ob fünf oder sechs.
„Wo sollen die denn alle schlafen?“ – Im Bett, so wie jetzt auch.
„Wie willst du denn jetzt noch in Urlaub fahren?“ – Urlaub, Urlaub, was war das doch gleich?
„Warum müssen es denn so viele Hunde sein?“ – Weil ich sie liebe und mit ihnen glücklich bin! Weil sie für mich Hobby und Familie gleichzeitig sind. Weil jeder von Ihnen einzigartig ist.

Bleibt eigentlich nur noch eine Frage: Kann man Glück messen? – Ja, in Hundepfoten zum Beispiel!

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